30.11.2009
Auf der Messe EXPONATEC COLOGNE trat Robotron in diesem Jahr gemeinsam mit der PENTACON GmbH auf. Die beiden Dresdner Unternehmen präsentierten auf der „Internationalen Fachmesse für Museen, Konservierung und Kulturerbe“ ihre Produkte zum Thema „Digitalisieren – Inventarisieren –Visualisieren“. Robotron stellte dem Fachpublikum dabei erfolgreich das neue Release des Web-basierten Museumsmanagement-Systems robotron*Daphne vor.
12.10.2009
Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung haben sich die Museen der Landeshauptstadt München – das Münchner Stadtmuseum, die Städtische Galerie im Lenbachhaus, die Sammlung Museum Villa Stuck und das Jüdisches Museum München – für das Web-basierte Museumsmanagement-System robotron*Daphne entschieden. Das neue Release 2 der gemeinsam mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden entwickelten Software hat dabei besonders mit seiner erweiterten Funktionalität und verbesserten Benutzerfreundlichkeit überzeugt.
Zu den anstehenden Aufgaben gehört auch die EDV-technische Unterstützung des Umzugs von ca. 400.000 Objekten in ein neues Zentraldepot, dessen Bau der Stadtrat der Landeshauptstadt München beschlossen hat. Gemeinsam mit der Schweizer Firma Prevart GmbH wird eine automatisierte Datenerfassung von Inventarnummer, Standort und Foto jeder gescannten Karteikarte vorbereitet.
09.10.2009
Bei der internationalen Konferenz „EVA 2009“ im Kunstgewerbemuseum Berlin am 12.11.09 bieten wir interessierten Museumsmitarbeitern einen Einblick in das neue Release unseres Museumsmanagement-Systems robotron*Daphne . Neben einer Live-Demonstration stehen wir Ihnen natürlich auch gern für Fragen und Anregungen zu unserer Software zur Verfügung.
Nähere Informationen zur Veranstaltung bietet die Internetseite www.gfai.de/pinboard/eva/.
Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche für einen Gesprächstermin im Anmeldeformular mit.
02.04.2009
Am 01. April fand in unserer Geschäftsstelle in Dresden die Feierstunde zum 40. Geburtstag Robotrons statt.
Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich gratulierte den Geschäftsführern Dr. Rolf Heinemann und Ulf Heinemann zu "40 Jahre IT-Innovation aus Sachsen - 40 Jahre Robotron". In seiner Ansprache wünschte er dem Software-Unternehmen weiterhin wirtschaftliche Erfolge und stetiges Wachstum. Hier sieht er in den innovativen Sachsen das Potential für die Entwicklung zukunftsweisender Produkte und Projekte.
In diesem Zusammenhang wies der Ministerpräsident darauf hin, dass der Freistaat Sachsen auch weiter auf enorme Investitionen in zukunftsweisende Technologien wie das Projekt „robotron*Daphne“ setze.
15.12.2008
Das Museumsmanagement-System robotron*Daphne wird ab sofort offiziell als Ausbildungssoftware in Lehrveranstaltungen des Studiengangs Museumskunde an der FHTW Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin eingesetzt. Neben der Inventarisierung mittels Karteikarten steht den Studierenden nun auch modernste Web-Technologie zur Inventarisierung musealer Gegenstände zur Verfügung.
Im Rahmen von Lehrveranstaltungen und Hausarbeiten sollen mehrere Sammlungen in einer gemeinsamen Datenbank erfasst werden. Dazu benötigt die FHTW weder Server-Technik noch Software-Installation. Im modern ausgestatteten Rechner-Labor greifen bis zu 20 Studierende gleichzeitig über einen Browser auf den sich bei Robotron befindenden Server zu.
Die Entscheidung für robotron*Daphne wurde von Herrn Prof. Dr. phil. Oliver Rump getroffen, der in Fachkreisen als der Entwickler der Inventarisierungssoftware FirstRumos bekannt ist.
08.12.2008
Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden konnten die Restitutionsforderungen des Hauses Wettin an die Porzellansammlung mit Hilfe des Web-basierten Museumsmanagement-Systems robotron*Daphne eindeutig klären. Die Sächsische Zeitung berichtete in der vergangenen Woche ausführlich darüber.
Dazu wurde der Bestand von insgesamt 20.000 Porzellanstücken mittels robotron*Daphne inventarisiert. Hierfür wurde jedes einzelne Kunstwerk von der Karteikarte in die Datenbank überführt und in einem automatisierten Prozess durch Fotos ergänzt. Anschließend wurde im Rahmen einer umfangreichen Provenienz-Recherche sämtliches verfügbare Quellenmaterial gesichtet, bewertet und in der Datenbank unter einer Vielzahl von Kriterien dargestellt. Aus diesen Ergebnissen der Provenienz-Recherche wurde ein umfangreicher Bericht als Antwort auf die Restitutionsforderung generiert.
Im Rahmen des von der Sächsischen Staatsregierung umfassend geförderten, gleichnamigen Projektes „Daphne“ werden die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ihre gesamten Kunstwerke in den nächsten 10 Jahren detailliert in der robotron*Daphne-Datenbank erfassen, um künftige Restitutionsforderungen auf Knopfdruck beantworten zu können.
27.02.2008
Sachsens Kunstministerin Eva-Maria Stange und Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), stellten zusammen mit Holm Brendler, Robotron Leiter Vertrieb Öffentliche Verwaltung und Industrie, am 26.02.08 auf einer Pressekonferenz in Dresden den Einsatz des Web-basierten Museumsmanagement-Systems robotron*Daphne der Öffentlichkeit vor.
Das System wurde als Gemeinschaftsprojekt von Robotron und der SKD entwickelt und ist seit 2006 in Einsatz. Ziel ist die komplette Erfassung von 1,2 Millionen Objekte im Bestand aller elf Museen der Staatlichen Kunstsammlungen nach ihrer Herkunft, Inventarisierung sowie Vermögensbewertung. Nach Aussagen der Ministerin stellt der Freistaat bis 2018 für den Aufbau der bundesweit einzigartigen Museumsdatenbank robotron*Daphne insgesamt 15,5 Millionen Euro zur Verfügung. Mit der Erfassung der Bestände soll nun in allen Sammlungen begonnen werden. Dafür seien allein 65 befristete Stellen mit Wissenschaftlern, Fotografen, Restauratoren und Depotarbeitern neu zu besetzen.
robotron*Daphne wird auch in anderen Museen und Sammlungen erfolgreich genutzt.
13.02.2008
Unter dem Motto „Wie offen sind Museen?“ findet vom 8.-10. März 2008 die Jahrestagung des Sächsischen Museumsbundes e.V. in Leipzig statt. Bereits zum 17. Mal treffen sich die Mitglieder des Verbundes zum Informations- und Erfahrungsaustausch.
Als Hauptsponsor unterstützt die Robotron Datenbank-Software GmbH die Jahrestagung sowohl finanziell also auch mit dem Vortrag "Offene Kommunikation mit dem Museumsmanagement-System robotron*Daphne".
15.01.2008
Im Dezember haben sich das Stadtmuseum Meißen, das Museum Dieselkraftwerk Cottbus und die Stiftung Stadtmuseum Berlin für unsere Museumsmanagementlösung robotron*Daphne entschieden.
Im Stadtmuseum Meißen war die Software-Unterstützung bei der Vermögensbewertung ein wichtiges Entscheidungskriterium. Hier werden die Oracle-Daten der Vorgängerlösung robotron*BIDOK/M vollständig übernommen.
Im Museum Dieselkraftwerk Cottbus wird die Inventarisierung mit robotron*Daphne den Umzug in das Dieselkraftwerk unterstützen. Die Neueröffnung des Museums im Dieselkraftwerk erfolgt im Frühjahr 2008.
Als Verbund aus 13 Museen mit einem umfangreichen Sammlungsbestand entschied sich die Stiftung Stadtmuseum Berlin für den Einsatz von robotron*Daphne in ihren Häusern. Das Web-basierte Museumsmanagement-System auf Basis der Datenbank SQL Server 2005 unterstützt die Arbeit der Stiftung mit den Grundfunktionen:
Die Installation des Systems erfolgt über das Internet.
Als Kooperationspartner unterstützt die Stiftung zudem Robotron bei der ständigen Optimierung und Weiterentwicklung des Museumsmanagement-Systems.
13.04.2007
Die Sächsische Staatsoper Dresden setzt zukünftig das Web-basierte Museumsmanagement-System robotron*Daphne auf Basis der Datenbank Oracle ein. Durch eine Anpassung der integrierten Bilddatenbank wird auch die Verwaltung von Fotos zu einzelnen Inszenierungen mit komfortablen Recherchemöglichkeiten unterstützt.
27.11.2006
Das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte wird seinen Bestand mit dem web-basierten Museumsmanagement-System robotron*Daphne erfassen und damit den für 2008 geplanten Umzug in das Gebäude der ehemaligen Uhrmacherschule von Glashütte vorbereiten. Das Produkt wird im Rechenzentrum von Glashütte Original (ein Unternehmen der Swatch Group) auf Basis des Microsoft SQL Servers 2005 gehostet. Die Inventarisierung durch die Museumsmitarbeiter ist neben dem Intranet auch über das Internet möglich.