So erwachen digitale Ausstellungen zum Leben

Auch im Jahr 2021 wird uns die Digitalisierung von Sammlungen und Ausstellungen weiter begleiten. Denn obwohl Kultureinrichtungen aktuell geschlossen bleiben müssen, so gibt es doch Möglichkeiten, Besuchern auch im virtuellen Raum spannende Einblicke in das eigene Angebot zu geben. Doch wie funktioniert das? Selbstverständlich leben digitale Kulturangebote von anschaulichen Medien, wie zum Beispiel Bilder, Audioaufnahmen oder Videos, die den Besuchern umfangreiche Informationen über die Exponate vermitteln. Auch schnell erfassbare Erklärtexte können Hintergrundwissen transportieren und die Neugier auf einen "richtigen" Besuch wecken.

Die Wiedergabe aller Medien sollte im Internet problemlos möglich sein und auf allen Endgeräten funktionieren. Im besten Fall muss für eine digitale Ausstellung auch keine neue Software programmiert werden. Die Sammlungsdatenbank robotron*Daphne bietet ihren Nutzern beispielsweise durch einen integrierten Multimedia-Guide sowie eine optimierte Internetdarstellung mit dem Modul "robotron*Daphne-Collection" schon ein "Rundum-Sorglos-Paket". Ganz nebenbei gehört robotron*Daphne auch zu den intuitivsten Datenbank-Systemen und ermöglicht somit eine schnelle Einarbeitung.

Unsere Kunden in ganz Deutschland demonstrieren inzwischen, wie sie die Digitalisierung ihrer Ausstellungen und Sammlungen mit unserer Sammlungsdatenbank gemeistert haben. Mach Sie sich gern selbst ein Bild!

Probieren Sie unsere Sammlungsdatenbank ganz unverbindlich aus und beantragen Sie noch heute Ihren persönlichen Testzugang: www.robotron-daphne.de/testzugang

Zusätzlich haben Sie Möglichkeit, bei unserem kostenlosen Online-Seminar am 16.02.2021 in die Anwendung hineinzuschnuppern und die zahlreichen Funktionen rund um die effektive Medienverwaltung kennenzulernen. Alle Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.robotron-daphne.de/ueber-uns/veranstaltungen/details/daphne-webinar

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